Die Septemberausgabe des Newsletters „Andersen European Employment Insights“ ist jetzt verfügbar. Diese Ausgabe wurde von Andersen-Experten aus ganz Europa erstellt und behandelt die neuesten Entwicklungen im Arbeitsrecht, in Vorschriften und Gerichtsurteilen in 18 Ländern.
Europäischer Partner im Fokus: Schweiz
Im Fokus dieses Monats beleuchtet Donatella Cicognani, geschäftsführende Partnerin bei Andersen in der Schweiz, wichtige Entwicklungen im Arbeitsrecht, die den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2025 prägen werden. Die Diskussion umfasst erweiterte Anforderungen an die Arbeitsplatznotifizierung, eine neue Plattform für kurzfristige Beschäftigungsmeldungen, Lohnfestsetzungsmechanismen ohne nationalen Mindestlohn, Strategien zur Bewältigung des Fachkräftemangels, Verpflichtungen zur Gleichstellung der Geschlechter und Steuerregeln für grenzüberschreitende Telearbeiter.
Highlights aus der September-Ausgabe:
- Österreich: Gerichtsurteil zur Gültigkeit von digital gespeicherten Betriebsratvereinbarungen; neues Teilrentensystem ab 2026.
- Tschechische Republik: Ab April 2026 ersetzt eine einheitliche monatliche Berichterstattung bis zu 25 Einreichungen; Urteil bestätigt, dass Plattformkuriere Arbeitnehmer sind.
- Ungarn: Schrittweise Ausweitung der Einkommensteuerbefreiungen für Mütter ab Oktober 2025.
- Irland: Umsetzung der EU-Vorschriften zur Geschlechterparität in Unternehmensvorständen.
- Italien: Datenschutzbehörde erklärt „Return to Work”-Formulare für rechtswidrig.
- Malta: Wegweisender Tarifvertrag für Luftsicherheitsbeamte verbessert Arbeitsbedingungen.
- …und viele weitere Einblicke aus ganz Europa.
Das vollständige Dokument finden Sie hier.